Wie bewegen Sie andere Menschen dazu, sich in ihrem Verhalten zu verändern?

Im beruflichen Alltag stehen Sie immer wieder vor der Herausforderung, dass Sie dafür sorgen müssen, dass sich Menschen verändern. Dies kann in der lehrenden Beziehung sein, in der Erziehung von Kindern, in der Beratung von Kunden/-innen und Klienten/-innen oder im Umgang mit Mitarbeitern/innen. In dieser Situation stehen Fach- und Führungskräfte vor einem Dilemma:

Sie können einen anderen Menschen nicht direkt verändern,
aber sie haben die Aufgabe, eine Veränderung zu bewirken.

Systemische Supervision und Coaching sind der Schlüssel dazu!
Sie bieten die Möglichkeit, sich selbst so zu verändern, so dass dies die andere Person einlädt, sich in ihrem Verhalten auch zu verändern.

Wie geht das?

Unsere Beziehungen und unsere Kommunikation sind wie ein Mobile:
Wenn sich an einer Stelle ein Teil zu bewegen beginnt, gerät das ganze System in Bewegung. Selbstverständlich lässt sich die Bewegung der anderen Teile im System nicht genau vorhersagen und bestimmen. Georg Christoph Lichtenberg sagte:

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

In diesem Sinne setzt systemische Supervision an, die Supervisanden/-innen darin zu unterstützen, die eigene Sichtweise zu hinterfragen, neue Perspektive einzunehmen und sich selbst anders als bisher zu verhalten. Diese Veränderung kann die andere Person wiederum anregen, sich ebenfalls anders als bisher zu verhalten. Was wiederum ein verändertes Verhalten bei anderen Personen anregen und so zu neuen Verhaltensweisen und Lösungen führen kann.

Systemische Supervision und Coaching nutzen ein vielfältiges Repertoire an Fragen, Aufstellungsformen und kreativen Methoden, um einen Perspektivenwechsel herbei zu führen und neue Lösungen für das eigene Verhalten zu finden.